Die Welt geht nicht unter

Langsam ist es mehr als offensichtlich, dass mit der CO2 Debatte vor allem Angst und Schrecken, Besorgnis und Panik im Volk geschürt werden soll. Das war schon zu allen Zeiten ein einfaches und wirkungsvolles Steuerungsinstrument , um die Massen zu bewegen. Es ist ein Herrschaftsinstrument.

Was im Mittelalter die Angst vor der ewigen Verdammnis war, ist heute die Angst vor dem baldigen Weltuntergang. In beiden Fällen wurde und wird gut abkassiert. Und die Mächtigen konnten und können Gesetze und Maßnahmen, Verhaltensvorschriften und Denk- und Sprechverbote durchsetzen, die ohne diese Drohkulisse nicht durchsetzbar wäre.

Hölle und Weltuntergang sind selbstverständlich eine weltweite Bedrohung, man kann ihr nicht entkommen. Es sei denn, man gehorcht und zahlt. Man muss nur dem Weg des eingesammelten Geldes folgen, dann weiß man, wem es nützt.

In dem einen Fall nicht dem Seelenheil der Menschen und im anderen Fall nicht der Umwelt.

Wer es sachlicher mag, dem empfehle ich den sehr guten , kurzen mit Zahlen und Fakten angereicherten Hörbeitrag von Rainer Rupp auf Ken FM

Oder diesen Hörbeitrag vom selben Autor: Die Entlarvung der CO2 Jünger, der noch weitere Erkenntnisse hinzufügt, warum es für eine bestimmte Interessengruppe sehr nützlich ist, wenn in Deutschland keine Industrie mehr ansässig ist.

Selbstverständlich haben wir ein Problem mit der Zerstörung unserer Umwelt, aber ob CO2 unser dringenstes Hauptproblem ist, wage ich anhand der genannten Zahlen doch zu bezweifeln.

Einen sehr interessanten Kommentar der Uni Heidelberg zu dem jetzt eingeschlagenen Weg der CO2 Einsparung lest Ihr hier

Foto: cco pixabay

 

 

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