Ich sollte nicht krank sein – ist das wahr ?

Natürlich ist das der erste Gedanke, wenn mein Körper plötzlich nicht mehr wie immer funktioniert.Er geht auf Störung, die rote Alarmlampe, z.B. in Form von Schmerz , leuchtet. Meine Vorhaben, mein Tun und mein Immer-weiter-so wird gestört. Ich werde ausgebremst, zum Halten gezwungen.

Wenn ich mich damit erstmal abgefunden habe und akzeptiere, dass es jetzt so ist, wird der Raum dafür frei, zu schauen, was ich gerade lernen soll. So ist es mir im Laufe des Lebens immer mal wieder gegangen. Heute im Rückblick kann ich erkennen, wofür diese Krankheitsphase wichtig, wenn auch schmerzhaft war.

Metamorphosen sind anstrengend

Und was wäre die Alternative? Natürlich kann ich auch nur die Symptome bekämpfen und weitermachen, als sei nichts. Ich vermute mal, dass auf diese Weise viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten verschenkt werden.

Und noch ein zweiter Gedanke:

Woher nehmen wir den Anspruch, dass wir als einziger Organismus auf der Welt 70 oder 80 Jahre reibungslos funktionieren sollten? Ist es nicht eher anders herum, dass es nämlich an ein Wunder grenzt, dass der Körper die allermeiste Zeit seine vielfältigen Aufgaben ganz ohne Aufhebens tadellos meistert. Und zwar trotz aller Zumutungen unsererseits.

Nehmen wir mal an, mein Körper wäre ein 57 Jahre altes Auto. Ich würde mehr als zufrieden sein. Abgesehen von kleineren Reparaturen , blieb es nur selten stehen.

Diese Marke ,made by GOTT, kann ich weiterempfehlen.

Foto: cco pixabay

 

 

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